Statement zu Thüringen

Lieber mit Faschisten regieren, als nicht zu regieren!

Am 27.01. haben wir noch an die Befreiung von Auschwitz gedacht. Nahezu alle Politiker*innen haben beteuert, dass Faschist*innen niemals mehr politische Macht haben dürfen, damit so etwas nie wieder passiert.

Am vergangenen Mittwoch wurde Thomas Kemmerich von der FDP geschlossen von der AfD und der CDU gewählt und ist somit Ministerpräsident von Thüringen geworden. Anstatt, so wie es sich für einen Demokraten gehört hätte, die Wahl abzulehnen, hat er den Posten angetreten. So etwas schickt sich nicht und ist unverzeihlich! Aufgrund der weiteren Wahlgegebenheiten nehmen wir an, dass es sich bei dieser Wahl zudem um ein abgekartetes Spiel handelt, wie auch Herr Möller von der AfD indirekt bestätigt hat.

Das Resultat ist für uns folgendes:
1. Extremismus ist keine Option.
2. Protestwählen ist keine Option.
3. Den Forderungen nach Neuwahlen schließen wir uns an.

#AfDP #Niewieder

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